So mächtig und schrecklich, schön und verlockend Feenwesen auch sein können, von jeher haben nicht nur Leute versucht, mit ihnen in Kontakt zu treten, um etwas von ihrer Weisheit und ihrer Macht an sich zu bringen, sondern auch, sich vor ihnen zu schützen und sie sich vom Leib zu halten, um ihnen nicht zu verfallen oder von ihnen belästigt zu werden, vor allem, wenn man nachts alleine unterwegs sein musste. Diesen Beitrag weiterlesen »

Einige Naturgeister leben nicht an größeren Feenhöfen, sondern alleine. Gerade Bäumen wird nachgesagt, dass sie die Wohnstätte von Naturgeistern sind. Je nach der Gestalt des Baumes sind auch die Bewohner, Dryaden genannt, unterschiedlich in Aussehen und Verhalten.

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Während sich alle Berichte mehr oder minder darüber einig sind, dass Feenwesen nicht völlig dieser Welt verhaftet sind, gibt es sehr unterschiedliche Theorien darüber, wo sich denn nun ihre Heimat befindet. Es ist stets ein Ort, der für Menschen schwer zugänglich ist, der sich vor unseren Blicken verbirgt und den zu betreten für Sterbliche mit zahlreichen Gefahren und unvorhersehbaren Tücken verbunden ist.

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Die Vielfalt der Feenwesen ist verwirrend, die Unterschiede zwischen den Naturgeistern sind enorm. Sie sind dem Menschen wohlwollend oder vernichtend, boshaft oder freundliche, so groß wie ein Mensch oder winzig klein, mit Tierattributen versehen oder gar nur in Gestalt von Pflanzen, Steinen oder einem Windstoß zu bemerken. Einige von ihnen haben zudem die Gabe der Verwandlung, zum Beispiel wie die Selkie -Wassergeister des Meeres -, die in Seehundgestalt und in der Form hübscher Frauen auftauchen können.

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